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Die Gruppensitzungen der Regionalgruppe Niederrhein finden einmal monatlich statt.

Die Sitzungen sind öffentlich und Gäste ausdrücklich willkommen!


Samstag, 23. September 2017, 10-17 Uhr


attac-NRW Regionaltreffen

Schwerpunkt: Klimagipfel

DGB, Endenicher Str. 127, 53115 Bonn



Dienstag, 26. September 2017, 19.00 Uhr

 

Nach uns die Sintflut? - Der Klimawandel betrifft uns alle!

Ort: Grammatikoff Saal, Dellplatz 16a, 47051 Duisburg

Die Auswirkungen der Klimaveränderungen bedrohen vor allem in den Ländern des „Globalen Südens“ viele Menschen – oft die ärmsten, die am wenigsten zum Klimawandel beigetragen haben. Wir sind es, die durch Nachfrage nach Billigprodukten und "Geiz-ist-geil"-Mentalität von der Globalisierung profitieren, scheinbar weit weg von den Folgen unseres Handelns. Nicht nur über die vielen Menschen, die aus ihren Ländern fliehen müssen, gelangen die Konsequenzen auch direkt zu uns nach Duisburg. Der Klimawandel führt zu Wetterlagen, die extreme Dürren, Überschwemmungen oder Stürme bewirken und ebenso Ernte- und Hungerkatastrophen, Landverlust und notbedingte Migrationen zur Folge haben. Diese Zusammenhänge und Herausforderungen erläutert Irene Knoke, Wissenschaftlerin des Südwind-Institutes. Der Umweltaktivist und Aktionskünstler A.G. Sano schildert eindrücklich, welche Auswirkungen der Klimawandel für die Menschen in seiner Heimat auf den Philippinen hat. Notwendig wäre ein gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Wandel, den jedeR von uns mitgestalten kann. Dafür setzen sich zivilgesellschaftliche Organisationen wie das Klimabündnis Niederrhein ein. Diskutieren Sie mit!

Gäste:
Irene Knoke, Südwind-Institut für Ökonomie und Ökumene, Bonn
A.G. Saño, Künstler und Umweltaktivist, Philippinen
Klaus Kubernus-Perscheid, Klimabündnis Niederrhein, Wesel

Moderation: Norbert Bömer, Klimabündnis Niederrhein, Duisburg

 

Eintritt frei

Veranstaltergemeinschaft: attac Duisburg/ BUND Duisburg/ Duisburger Stiftung für Umwelt, Gesundheit und Soziales/ Infostelle "Dritte" Welt/ Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt/ Klimabündnis Niederrhein

 

Dienstag, 3. Oktober 2017, 11.30 Uhr


Aktionstage gegen die Bundeswehr- und NATO- Kommandozentrale und die NATO-Kriegstagung

in Kalkar

Krieg und Terror beherrschen heute das Leben in vielen Regionen der Welt. Waffen aus Deutschland kommen in allen Kriegen zum Einsatz. Gemeinsam mit den USA und anderen NATO-Staaten ist Deutschland wesentliche Kraft in Kriegen wie in Syrien, Mali, Irak und immer noch Afghanistan. Eine Folge davon ist der weltweite Terror, auch in Deutschland. Die zunehmenden Spannungen zwischen der NATO und Russland bergen die Gefahr eines neuen großen Krieges in Europa. Beide Seiten drohen sogar mit dem Einsatz von Atomwaffen. Die NATO-Staaten wollen weiter aufrüsten und zukünftig zwei Prozent ihrer Wirtschaftsleistung für Rüstung und Militär ausgeben.

Wussten Sie, dass sich in Kalkar am Niederrhein eines der wichtigsten Zentren der Kriegsführung mit mehreren bedeutenden Militäreinrichtungen der Bundeswehr und der NATO befindet, darunter Leitzentralen und Kriegs-Infrastruktur für den Hightech-Krieg? Wussten Sie, dass in der Kaserne in Kalkar außerdem eine NATO Strategieschmiede für den Krieg im 21. Jahrhundert untergebracht ist? Im Joint Air Power Competence Centre (JAPCC) entwickeln die Militärs Pläne zur Kriegsführung mit konventionellen und nuklearen Waffen. Erneut findet die Jahrestagung des JAPCC in Essen statt. Dort soll vom 10. bis 12. Oktober über die Rolle der Luftstreitkräfte bei der „Abschreckung“ beraten werden.


Weitere Infos hier!

 

Dienstag, 10. Oktober 2017, 19.30 Uhr


attac - Gruppentreffen

Themen: Sozialticket, Klimaaktionen, etc.


Ort: Schwarzer Adler, Baerler Str. 96, 47495 Rheinberg

 


 

Sonntag, 29. Oktober 2017, 10.00 - 14.00 Uhr


Klimachaos - Was tun?

Politisches Frühstück

Klar ist: das Zeitfenster wird immer kleiner, in dem die globale Erwärmung auf 1,5 Grad begrenzt werden kann. Dies ist notwendig, um ein unkontrollierbares Klimachaos zu vermeiden. Schon heute erleben wir verheerende Dürren und Hungersnöte, Gletscherschmelze und Artensterben sowie die Zunahme von Überflutungen, Waldbränden und extremen Hitzewellen. Besonders betroffen sind in Armut lebende Menschen und dies insbesondere in Ländern des Globalen Südens. Während wir in den reichen Industrieländern die Schäden abfedern oder uns an die Folgen des Klimawandels leichter anpassen können, ist dies im Globalen Süden häufig nicht möglich. Entsprechend ist der Klimawandel dort am stärksten zu spüren. Seine Folgen bedrohen und zerstören die Lebensgrundlagen vor allem der Menschen, die am wenigsten zum Klimawandel beigetragen haben. Hunger und Armut, Ressourcenkonflikte, Fluchtursachen und globale Ungerechtigkeit werden dadurch noch verschärft.


Ein klimafreundliches Frühstück wird gegen Spende gereicht.

Ort: Dohlhof, Hauptstege 5a, 46485 Wesel-Fusternberg

 


 

3. - 7. November 2017

People’s Climate Summit 2017

Im November werden Tausende Delegierte und Klimabewegte aus der ganzen Welt zur 23. Weltklimakonferenz nach Bonn kommen. Eine einzigartige Gelegenheit, unsere Stimmen für globale Klimagerechtigkeit stark zu machen! Unsere Konferenz wird ein inspirierender Ort der Begegnung und des Austausches sein.

Weitere Infos hier!



Samstag, 4. November 2017


Demonstration zur Weltklimakonferenz - 4.11.2017 - Bonn

Klima schützen - Kohle stoppen!

Rote Linie gegen Kohle

Der Klimagipfel von Paris war ein Aufbruch. Das gemeinsame Ziel, die Klimakrise aufzuhalten, macht Hoffnung. Doch das gelingt nur mit entschlossenem Handeln. Gerade nach dem Ausstieg von Donald Trump aus dem Klimaabkommen reichen warme Worte allein nicht aus. Jetzt müssen mehr denn je Taten folgen: ehrgeiziger Klimaschutz, faire Unterstützung für die armen Länder  – und der Ausstieg aus der Kohle!

Weitere Infos hier!



Dienstag, 7. November 2017, 18:30 Uhr


Filmabend: Deportation Class

Der ArbeitsKreis Asyl in Bocholt und Fremde werden Freunde Rees präsentieren gemeinsam am 7.11.2017 um 18.30h die Dokumentation "Deportation Class" im Kindrom Bocholt:

Im Zuge der Flüchtlingskrise und der bevorstehenden Bundestagswahl 2017 fällt aktuell in den Medien auch immer wieder der Begriff Abschiebung. Was dieser Begriff bedeutet, weiß beinahe jeder, doch wie so eine Abschiebung aussieht, dürften die wenigsten schon einmal erlebt haben. In ihrer Dokumentation Deportation Class begleiten die Regisseure Carsten Rau und Hauke Wendler Polizei und Ausländerbehörden bei mehreren Einsätzen, darunter auch eine sogenannte Sammelabschiebung, bei der 200 Asylbewerber nach Albanien ausgeflogen wurden.

Im Anschluss an den Film laden wir zu einem Gespräch zum Thema Abschiebungen ein.

Nähere Infos zum Film gibt es hier:
http://www.deportation-class-film.de/
http://www.deutschlandfunk.de/deportation-class-ein-bedrueckender-film-ueber-abschiebung.807.de.html?dram:article_id=387637

Nach unseren Erfahrungen von 2015, wo wir im Kinodrom den Film "Willkommen auf Deutsch" von den gleichen Regisseuren gezeigt haben und der auf so großes Interesse stieß, daß er noch ein 2. Mal gezeigt werden mußte, empfehle ich dringend, rechtzeitg, am besten jetzt schon Karten zu kaufen bzw. zu reservieren:
http://kinodrom.de/index.php?show=week&targetkino=ticketing&deeplink=https://www.kinoheld.de/kino-bocholt/kinodrom-bocholt/vorstellung/205975/deportation-class?target=self,mode=widget,change=0,rb=1

Fremde werden Freunde Rees
www.willkommenskultur-niederrhein.de

 



6.-17. November 2017


COP 23 in Bonn

UN Klimakonferenz



Dienstag, 21. November 2017, 19.00 Uhr


10 Jahre Finanzkrise

 


Referentin: Ulrike Herrmann

Drei Finanzkrisen in nur zehn Jahren zeigen: Der Kapitalismus tritt in  eine neue Phase ein. Ulrike Herrmann erklärt, warum Geld und Kapital nicht das Gleiche sind, warum Geld nicht reich macht, die Großkonzerne herrschen, die Globalisierung nicht neu ist – und der Kapitalismus untergehen wird.

Ulrike Herrmann ist Journalistin mit Fokus auf Wirtschaftspolitik (taz) und Autorin. Ihre Werke „Älter werden, Neues wagen“, „Hurra, wir dürfen zahlen! Der Selbstbetrug der Mittelschicht.“, „Der Sieg des Kapitals. Wie der Reichtum in die Welt kam. Die Geschichte von Wachstum, Geld und Krisen.“ sowie „Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung“ widmen sich vornehmlich der genauen Analyse und Kritik der Marktwirtschaft und des Kapitalismus.

In ihrem aktuellen Buch „Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung“ werden die aktuell bedeutenden ökonomischen Lehren und Lehrer kritisch unter die Lupe genommen.

 

Ort: Haus am Dom, Willibrordiplatz 10, 46483 Wesel



 

23. November 2017, 17:00 Uhr


Der Nahe Osten – ewiger Krisenherd und Flüchtlingsquelle


Wie die Ursachen von Krieg und Terror im Nahen Osten und Nordafrika und damit auch die Ursachen der Fluchtbewegungen nach Europa überwunden werden könnten.

Referent: Andreas Zumach


Veranstalter: Neues Evangelisches Forum


Ort: Ev. Gemeindezentrum Begegnungsstätte, Schwanenring 5, 47441 Moers

 



Dienstag, 20. Februar 2018, 19:00 Uhr


Filmabend: Deportation Class

 

Ort: Ev. Gemeindezentrum Begegnungsstätte, Schwanenring 5, 47441 Moers


Dienstags hin und wieder

Arbeitsgruppe "Finanzkrise"

Eines der Ziele, die Attac sich gesetzt hat, ist die ökonomische Alphabetisierung. Immer mehr Bereiche des öffentlichen Lebens werden für den Markt geöffnet, marktwirtschaftliche Prinzipien halten Einzug in Schulen und Universitäten, Stadtwerke, Nahverkehr, etc. Mit diesen Prozessen wächst die Notwendigkeit, sich ökonomische Grundkenntnisse anzueignen.

Ort: Da wir uns in privaten Räumen treffen, kann der Ort bei uns angefragt werden.

Termine werden auf den Gruppensitzungen festgelegt! Die Arbeitsgruppe ist offen für alle Menschen, die mehr über die ökonomischen Zusammenhänge der Krise wissen möchten. Gäste sind ausdrücklich willkommen!


Letzte Bearbeitung : 19.09.2017